Weniger Porto, mehr Effizienz
März 6th, 2008 | Veröffentlicht in der Rubrik Neopost VorOrt, PSR 03/07
Output Management 2: Wie die Landgenossenschaft Ennstal Sendungen zusammenführt
Die LANDMARKT KG ist eine Tochter der Landgenossenschaft Ennstal im österreichischen Stainach (Steiermark). Die Genossenschaft wurde 1902 gegründet, 2.000 steirische Bauern sind ihre Eigentümer. Das Handelsunternehmen LANDMARKT KG betreut mit über 480 Mitarbeitern vor allem regionale Kunden. Mit Neopost hat das Unternehmen ein zentrales Output Management eingeführt und die Kosten im Postversand deutlich gesenkt.
Kern des Projektes ist eine Umstellung des Rechnungs- und Dokumentendrucks. »Hier ging es uns um den konsequenten Einsatz von Duplexdruck und Adresszusammenführung, um die Anzahl, aber auch die Größe der Sendungen an die Kunden zu verringern«, berichtet Hans-Peter Vogel, Teamleiter Software bei Neopost.
Und das ist mit messbarem Ergebnis gelungen, so Peter Seebacher von der Landgenossenschaft: »Wir konnten eine Ersparnis beim Porto von 600 Euro erzielen – Monat für Monat. Zugleich ist die Abwicklung des Versands von Rechnungen, Gutschriften oder Auftragsbestätigungen sicherer und schneller geworden!«
Starkes Team: PrintMachine und DS-70
Anders als in der Vergangenheit ist es der LANDMARKT KG mit der Neopost-Software PrintMachine möglich, die Unterlagen mit gleicher Kundennummer zusammenzuführen. Somit bekommt jeder Adressat pro Aussendung möglichst auch nur eine Sendung, es sei denn, der Datensatz überschreitet die technischen oder postalischen Möglichkeiten. Weil die Verwendung von Overlays beim Drucken möglich ist, kann die Poststelle auf die Bevorratung mit Vordrucken verzichten. Die Einführung des Duplexdrucks, bei dem beide Seiten eines Blattes genutzt werden, reduziert zudem nicht nur den Papierverbrauch,
sondern lässt viele Sendungen in eine günstigere Portoklasse fallen.
Nach dem zentralen Ausdruck der Dokumente, zu der eine statistische Auswertung geliefert wird, erfolgt dieautomatische Kuvertierung durch die Neopost DS-70. »Damit sind wir auch bei der Hardware auf dem neuesten Stand und arbeiten sehr effizient«, sagt Peter Seebacher.
Umsetzung und Schulung in weniger als drei Tagen
Vor Ort hat die Implementierung nicht einmal drei Tage in Anspruch genommen. In dieser kurzen Zeit war es auch möglich, die Mitarbeiter mit Software und Kuvertiermaschine so vertraut zu machen, dass das LANDMARKTTeam die Systempflege selbst übernehmen kann.